
Hier will ich berichten, wie ich gelernt habe, Edelsteine zu lieben und wie sie mir geholfen haben. Bis noch vor wenigen Jahren hatte ich noch nie etwas über Heilsteine gelesen geschweige denn mich mit ihnen befasst. Eines Tages kam ich in einen sogenannten Hildegard-Laden, in dem ich Produkte nach den Rezepturen der heiligen Hildegard von Bingen kaufen wollte. Auf den Regalen sah ich viele Edelsteine ausgestellt. Sie waren wunderschön anzusehen fand ich, aber besonders einer hatte es mir angetan. Es war eine runde flache Scheibe. Sie gefiel mir so gut, dass ich sie mir kaufte ohne zu wissen wozu. Um zu erfahren, was es denn mit Heilsteinen auf sich hatte, erwarb ich auch ein Buch der hl. Hildegard über Heilsteine. Dass ich einen Jaspis gekauft hatte, erfuhr ich von der Verkäuferin, aber das Buch erklärte mir, welche Eigenschaften dieser Stein besitzt. Unter anderem kann man mit ihm Schmerzen lindern oder auch sich mit Energie aufladen. Da ich gerade in einer nicht guten Phase war, d.h. sehr schlecht schlief und unter chronischer Müdigkeit litt, hoffte ich, dass der Stein mir helfen würde. Ich nahm ihn nun jeden Abend zum Schlafengehen in meine linke Hand und hielt ihn so die ganze Nacht mit meinen Fingern umklammert. Mein Schlaf wurde sofort ruhiger und selbst wenn er nur wenige Stunden dauerte, wachte ich voller Energie am Morgen auf. Es war meine erste, wunderbare Erfahrung mit einem Heilstein. Nun war mein Interesse geweckt. Ich begann noch weitere Bücher zu lesen und mir immermal einen neuen Stein dazu zu kaufen. Mit jedem machte ich ungeahnte Erfahrungen. Zum Beispiel mit der Pyrithsonne, die ich mir zur Stressbekämpfung anschaffte. Wenn ich erschöpft oder angespannt war, legte ich den Stein eine halbe Stunde auf das Sonnengeflecht . Meistens schlief ich sofort ein und wachte vollkommen ruhig und erfrischt wieder auf. Zu einem späteren Zeitpunkt besorgte ich mir noch einen Blutjaspis gegen meine nervösen Herzbeschwerden. Auch mit dieser Anwendung hatte ich einen vollen Erfolg. Aber dieser Stein kann noch viel mehr. So schützt er mich nicht nur vor Alpträumen, sondern verschafft mir die herrlichsten Traumerlebnisse. Manchmal sind es kleine Handlungen, die ich im Schlaf erlebe, die oft sogar sehr lustig sind und meistens auch irgendeine tiefere Bedeutung haben, aber oft habe ich auch Wahrträume, die mich eine ganz besondere Situation erkennen lassen oder mich auf Bevorstehendes vorbereiten. Natürlich hatte ich auch gehört, dass man sich gegen Computerstrahlen schützen sollte und so schaffte ich mir zu diesem Zweck einen großen Rosenquarz an. Außerdem begann ich mir mit verschiedenen kleinen Edelsteinen ein Heilwasser herzustellen, das seit acht Jahren aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Ja, mir schmeckt anderes Wasser gar nicht mehr. Die erstaunlichste Erfahrung machte ich allerdings mit dem Goldtopas. Ich hatte irgendwo gelesen, dass Hildegard von Bingen zur Behandlung von Augenkrankheiten einen Topaswein empfiehlt. Ich beschaffte mir also die nötigen Zutaten und begann, meine Augen mit dem Wein zu behandeln. Die Wirkung war verblüffend. Während ich bis zu dem Zeitpunkt jeden Tag viel Zeit aufwenden musste, um Augenübungen zu machen oder sie mit Kräuterkompressen zu stärken, konnte ich schlagartig mit allen Anwendungen aufhören. Seit einem Jahr genügt es, wenn ich jeden Abend meine Augenlider mit dem Wein befeuchte. Meine Sehkraft hat zugenommen und vor allem kann ich stundenlang am Computer sitzen, ohne müde zu werden. Ein faszinierendes Erlebnis hatte ich mit den Moquis-Marbles. Dies sind sogenannte lebende Steine, die aus einer geheimnisvollen Legierung von Metallen, so z. B. aus Eisen, Mangan, Titan und Paladium bestehen. Man findet sie in den USA in den Staaten Utah und Arizona. Ich hatte rein zufällig von diesen Steinen im Internet gelesen und hatte große Lust, sie mir zu beschaffen. Aber da ich zu dem Zeitpunkt in Italien lebte, hatte ich wenig Gelegenheit, welche zu suchen. Eines Tages passierte folgendes. Ich hatte einen sehr intensiven Vormittag hinter mir, sei es wegen körperlicher Überanstrengung, wegen sehr großer Hitze und auch wegen einiger wichtiger Gespräche. Mittags war ich so fertig, dass ich mir zwar was gekocht hatte aber nicht mehr die Kraft, mich zu den anderen Mitgliedern meiner WG, in der ich lebte, zu setzen. Ich wollte mich nur aufs Bett legen, um zur Ruhe zu kommen. In dem Moment klopft es und ein Nachbar bringt mir ein kleines Päckchen. Abs. "Forum für..." oder so ähnlich. Natürlich wusste ich gleich von wem. Ich nahm das Päckchen mit aufs Bett und machte es dort auf. Es kamen zwei kleine Moqui-marbles zum Vorschein, die ich gleich mit "Oh, ihr Süßen!" begrüßte. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich nahm das Männchen in die linke Hand, das Weibchen legte ich neben mich. Als ich nach einer halben Stunde wieder aufwachte, fühlte ich mich hundeelend und schwindelig. Mir war klar, dass es sich um eine Erstverschlimmerung handelte. Nachdem ich etwas gegessen hatte, legte ich mich wieder hin mit dem Männchen in der Hand. Ich schlief zwei Stunden und hatte fürchterliche Alpträume. Unter anderem, dass ich die Steine in kochendes Wasser geworfen hatte und sie nachher tot waren. Und dass jemand sagte, das sei doch alles Humbug. Ich war - im Traum - untröstlich, denn ich fühlte mich unverstanden. Als ich aufstand, kamen meine Kräfte zurück und ich tat beide Steine zusammen in ein kleines gehäkeltes Säckchen, das ich von nun an um den Hals trug. Allerdings nicht sichtbar für die Öffentlichkeit. Denn durch den Alptraum hatte ich verstanden, dass es Dinge gibt, die nicht für jeden zugänglich sind. ![]() Nachts lege ich meine "Süßen", wie ich sie weiterhin nenne, zu anderen Steinen in die Amethystdruse. Ich hatte gelesen, dass sie das mögen und dass man sie nachts ruhen lassen sollte. Dann lege ich sie beim Aufstehen in die erste Morgensonne, etwa eine halbe Stunde und danach trage ich sie wieder bei mir. Die Moquis geben nicht nur Energie, sondern stärken auch die Persönlichkeit. Das habe ich schon mit Freuden feststellen könnnen. Allerdings muss man gewöhnt sein, in sich hineinzuhören, um Veränderungen wahrzunehmen. Das heißt, gute Antennen haben. Wie ich schon auf einer anderen Seite erwähnte, hat ein neuer Stein Einzug in mein Leben gehalten. Es handelt sich um den Schneeflocken-Obsidian, der sehr wirksam gegen grippale Infekte sein soll, aber auch sonst noch viele gute Eigenschaften besitzt. Ob und wie er hilft wird sich nun im kommenden Winter zeigen. |